Bei der Anwendung von Schrittmotoren treten neun Hauptprobleme auf.

1. Wie man die Drehrichtung desSchrittmotor?

Sie können das Richtungssignal des Steuerungssystems ändern. Die Drehrichtung lässt sich durch Anpassen der Motorverdrahtung wie folgt ändern: Bei Zweiphasenmotoren genügt es, eine der Phasen der Motorleitung zu vertauschen, z. B. A+ und A-. Bei Dreiphasenmotoren ist kein Vertauschen einer Phase erforderlich, sondern ein sequenzieller Vertauschen der beiden Phasen, z. B. A+ und B+ oder A- und B-.

2, dieSchrittmotorDer Lärm ist besonders groß, es fehlt an Kraft, und es treten Motorvibrationen auf – was kann man dagegen tun?

Diese Situation entsteht, weil der Schrittmotor im Schwingungsbereich arbeitet; die Lösung.

A, Ändern Sie die Eingangssignalfrequenz CP, um den Schwingungsbereich zu vermeiden.

B, die Verwendung eines Unterteilungsantriebs, sodass der Schrittwinkel verringert wird und ein reibungsloser Lauf gewährleistet ist.

3, wenn dieSchrittmotorDer Motor ist eingeschaltet, aber die Motorwelle dreht sich nicht. Was kann ich tun?

Es gibt mehrere Gründe, warum sich der Motor nicht dreht.

A, Überlastung blockiert die Rotation

B, ob der Motor beschädigt wurde

C, ob sich der Motor im Offline-Zustand befindet

D, ob das Impulssignal CP auf Null

4. Der Schrittmotortreiber ist eingeschaltet, der Motor vibriert und läuft nicht. Was kann ich tun?

Wenn diese Situation eintritt, überprüfen Sie zuerst die Motorwicklung und die Treiberverbindung auf fehlerhafte Verbindungen. Prüfen Sie anschließend, ob die Eingangsimpulsfrequenz zu hoch ist und ob die Hubfrequenzauslegung nicht angemessen ist.

5. Wie erstellt man eine optimale Hubkurve für einen Schrittmotor?

Die Drehzahl des Schrittmotors ändert sich mit dem Eingangsimpuls. Theoretisch genügt es, dem Treiber einen Impuls (CP) zuzuführen. Jeder Impuls bewirkt eine Schrittbewegung des Motors um einen bestimmten Winkel (bzw. eine Unterteilung des Schrittwinkels). Aufgrund der Eigenschaften des Schrittmotors kann der Motor jedoch bei zu schnellen Änderungen des CP-Signals nicht mit den Änderungen der elektrischen Signale mithalten, was zu Blockierungen und Schrittverlusten führt. Um den Schrittmotor mit hoher Drehzahl zu betreiben, ist daher ein Beschleunigungsprozess erforderlich, und zum Anhalten muss ein Verlangsamungsprozess durchgeführt werden. Für das Beschleunigen und Verlangsamen gilt im Allgemeinen dasselbe Gesetz. Ein Beispiel für die Beschleunigung: Der Beschleunigungsprozess besteht aus der Sprungfrequenz und der Drehzahlkurve (und umgekehrt). Die Startfrequenz sollte nicht zu hoch sein, da dies ebenfalls zu Blockierungen und Schrittverlusten führen kann. Die Kurven für Anstiegs- und Abfallgeschwindigkeit sind im Allgemeinen Exponentialkurven oder angepasste Exponentialkurven. Selbstverständlich können auch Geraden oder Sinuskurven verwendet werden. Benutzer müssen die passende Ansprechfrequenz und Geschwindigkeitskurve entsprechend ihrer Last auswählen. Die ideale Kurve zu finden, ist nicht einfach und erfordert in der Regel mehrere Versuche. Die Verwendung von Exponentialkurven in der Softwareprogrammierung ist aufwendiger. Daher werden üblicherweise die Zeitkonstanten im Voraus berechnet und im Arbeitsspeicher gespeichert, bevor sie direkt im Arbeitsprozess verwendet werden.

6. Schrittmotor heiß, was ist der normale Temperaturbereich?

Eine zu hohe Temperatur des Schrittmotors führt zur Entmagnetisierung des magnetischen Materials, was einen Drehmomentabfall und sogar Schrittverlust zur Folge hat. Daher sollte die maximal zulässige Außentemperatur des Motors vom Entmagnetisierungspunkt des jeweiligen magnetischen Materials abhängen. Im Allgemeinen liegt der Entmagnetisierungspunkt magnetischer Materialien über 130 Grad Celsius, bei manchen sogar noch höher. Daher ist eine Betriebstemperatur des Schrittmotors von 80–90 Grad Celsius völlig normal.

7. Was ist der Unterschied zwischen einem Zweiphasen-Schrittmotor und einem Vierphasen-Schrittmotor? 

Zweiphasen-Schrittmotoren besitzen nur zwei Statorwicklungen mit vier abgehenden Leitungen. Der Schritt beträgt 1,8° (Vollschritt) bzw. 0,9° (Halbschritt). Im Treiber genügt es, Stromfluss und -richtung der Zweiphasenwicklung zu steuern. Vierphasen-Schrittmotoren hingegen haben vier Statorwicklungen und acht Leitungen. Der Schritt beträgt 0,9° (Vollschritt) bzw. 0,45° (Halbschritt). Der Treiber muss jedoch alle vier Wicklungen ansteuern, was die Schaltung komplexer macht. Daher gibt es für Zweiphasenmotoren zweiphasige Treiber und für Vierphasenmotoren mit acht Leitungen drei Anschlussmöglichkeiten: Parallel-, Reihen- und Einpol-Schaltung. Bei der Parallelschaltung werden jeweils zwei Vierphasenwicklungen geschaltet. Wicklungswiderstand und -induktivität nehmen exponentiell ab. Der Motor zeichnet sich durch gute Beschleunigung, hohe Drehzahl und hohes Drehmoment aus, benötigt aber den doppelten Nennstrom, erzeugt mehr Wärme und erfordert entsprechend höhere Anforderungen an die Ausgangsleistung des Treibers. Bei Reihenschaltung steigen Wicklungswiderstand und -induktivität exponentiell an. Der Motor läuft bei niedrigen Drehzahlen stabil, erzeugt wenig Geräusche und Wärme und stellt geringe Anforderungen an den Antrieb. Allerdings ist der Drehmomentverlust bei hohen Drehzahlen hoch. Daher können Anwender je nach Bedarf die Verdrahtungsmethode für Vierphasen-Achtleiter-Schrittmotoren wählen.

8. Der Motor ist ein Vierphasenmotor mit sechs Leitungen, und der Schrittmotortreiber ist eine Lösung für vier Leitungen. Wie kann er verwendet werden?

Bei einem vierphasigen Sechsdrahtmotor sind die beiden hängenden Drähte in der Mitte nicht angeschlossen, die anderen vier Drähte und der Treiber sind angeschlossen.

9. Was ist der Unterschied zwischen reaktiven Schrittmotoren und Hybrid-Schrittmotoren?

Hybridmotoren unterscheiden sich in Struktur und Material. Sie verfügen über Permanentmagnete im Inneren, wodurch Hybrid-Schrittmotoren relativ ruhig laufen, eine hohe Ausgangskraft bei geringer Geräuschentwicklung aufweisen.

 

 

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Veröffentlichungsdatum: 16. November 2022

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